Schreibwerkstatt

Werner


Auf meine Einreichung des Gedichtes "Im März", bekam ich die untenstehende, mutmachende Beurteilung zugesandt: 


Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte


Basisgutachten


Sehr geehrter Herr Werner, sehr geehrter Autor,

schön, dass Sie sich am zweiundzwanzigsten Wettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte beteiligt haben. Dafür danken wir Ihnen. Im Folgenden erhalten Sie das von Ihnen angeforderte Basisgutachten:


Es geht Ihnen besonders um die Bilder der Natur. Unsere Jury hat sich zur Beurteilung Ihrer Arbeit eingehend mit den wichtigsten Aspekten (Originalität, Sprache, Inhalt und Bildhaftigkeit) Ihres Gedichtes „Im März“ befasst.


Ihr lyrischer Wettbewerbsbeitrag schafft auf wirklich einfallsreiche Weise eine sprachliche Schöpfung, die man mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen kann. Sehr ansprechend finde ich die Formulierung „Schon verpaarte Grünfinken machen Platz im Astwerk der noch lichten Linde“. Inhaltlich haben Sie eine sehr interessante Aussage zuwege gebracht. Was die Bildfindung angeht, lässt sich Ihr bemerkenswertes lyrisches Gespür wahrnehmen.


Insbesondere überzeugt bei Ihren Versen die gekonnt gewählte fein nuancierte Sprache. Zusammenfassend kann ich sagen, dass sie Ihr überdurchschnittliches lyrisches Können zeigt. Für Ihre weitere Entwicklung in der Dichtkunst möchten wir Sie ausdrücklich ermutigen, auch weiter Ihren Weg zu verfolgen – dass Sie Ihr „poetisches Handwerk“ bereits beherrschen, ist offenbar. Dass Sie in allen betrachteten Kategorien die gleiche gute Bewertung erzielt haben, bestätigt uns in diesem Rat.

Ich darf Ihnen mitteilen, dass ich Ihr Gedicht zur Entscheidung über die Aufnahme in die nächste Anthologie-Buchausgabe an das Lektorat der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte weitergeleitet habe. …


Viel Glück bei der weiteren geistigen Arbeit an der Poesie wünscht Ihnen


Kerstin Jäger – Jury Bibliothek dt. Gedichte                                                      im Juli 2019

 




Sie ist da, die Weihnachtserzählung 2018; wieder in eine Schmuckkarte eingebunden. Außen mit Foto, innen mit vorgedruckten Weihnachts- und Neujahrsgrüßen und Platz für ergänzende, persönliche Gedanken, geheftet  8-seitig zum Preis von 2,00 EUR pro Stück, zzgl. 1,50  für Verpackung und Porto.


Bitte wieder per E-Mail anfordern: (j.u.m.werner@t-online.de)


Auch alles andere ist auf Anfrage noch zu haben, bis auf die "Weihnachtsamsel".



 



Fachsenfelder Schlossadvent

Kunstgewerbe zum verschenken, oder sich selber schenken. In einem der schönsten Ambiente  unserer Kreisstadt, laden ganz unterschiedliche Künstler zu einem stimmungsvollen Bummel zwischen ihren Tischen ein. Erstmals werde auch ich mich dort  mit meinem gesamten Repertoire vorstellen und es anbieten:   Weihnachtserzählungen, Weihnachtskarten, Gedichtsammlungen,  Prosa, Anlass-Glückwunschkarten und mehr.  Lassen Sie sich verzaubern - ich freue mich auf Sie:

Freitag  30.11.18, 17-21 Uhr

Samstag 1.12.18, 13-19 Uhr

Sonntag 2.12.18, 13-18 Uhr



 



Auch in 2018 hatte ich wieder einen Posatext  zum Schwäbischen Literaturpreis eingereicht..  Im September kam die Mitteilung, dass es wieder nicht aufs Treppchen gelangt hat.  Ich denke, da war auch die Vorlage  im Umfang zu klein. Aber mir hatte das Arbeiten am Text viel Spaß gemacht; war es doch eine Reminiszenz an unser erstes Enkelkind" Hannah".  So auch der Titel der Einreichnung.





Lasst mir noch 3 Monate Zeit, dann darf ich mich aus der Pflicht stehlen - freue mich auf die Kür. Weniger blumig formuliert:  werde pensioniert, und freue mich  auf die Verwirklichung so vieler Ideen, die sich in mir angesammelt haben.     





Auch 2017 habe ich wieder eine Erzählung (Vom Sterndeuten) in eine Weihnachtskarte hineingepackt. Hat diesmal zwar etwas gedauert, müsste aber für Interessenten noch langen. Außen mit Foto, innen mit vorgedruckten Weihnachts- und Neujahrsgrüßen und Platz für ergänzende, persönliche Gedanken, geheftet mit 8-seitiger Erzählung zum Preis von 2,50 EUR pro Stück (portofrei).

Bitte per E-Mail anfordern: (j.u.m.werner@t-online.de)


Darüberhinaus habe ich auch noch Restbestände aller im Eigenverlag erschienener Broschüren und Heftchen im Angebot, bis auf die "Weihnachtsamsel".





Zwischenzeitlich habe ich  meinen Text für die Ausschreibung zum Schwäbischen Literaturpreis eingereicht. Außerdem  einen Text zum Wettbewerb der vhs Böblingen/Sindelfingen. Aus einer Radtour an den Brombachsee ist der broschierte Reisebericht "unterwegs" entstanden. Darüberhinaus habe ich mich mit einem Druck aus verschiedenen Foto- und Text-Dateien  versucht. Immer aber fehlt noch die Zeit, die im Kopf steckengebliebenen  Ideen umzusetzen.





Es ist etwas ruhiger um mich geworden. Zögerlich bin ich an die Ausschreibung des diesjährigen  Schwäbischen Literaturpreis mit dem Thema  "Spielen" herangegangen, kniee mich jetzt aber doch noch rein. Braucht einfach zusätzliche Zeit und Energie neben der Brot verdienenden Arbeit.





Bin noch ziemlich beeindruckt vom Besuch der Leipziger Buchmesse





Bis auf die "Weihnachtsamsel" können noch alle im Eigenverlag erschienen Bücher portofrei bei mir bestellt werden.

j.u.m.werner@t-online.de oder telefonisch  unter 07361/69276 und  mobil  0171 4186891



 



"über's Jahr", die 30-seitige Sammlung von Gedichten, Reflexionen und Texten von mir, ist gedruckt. Die ersten Exemplare konnte ich bereits an Freunde weitergeben. Der Band zeigt einen Querschnitt meiner  unterschiedlichen Arbeiten  über die letzten Jahre.  Wer an der Sammlung interessiert ist,  darf sich gerne bei mir melden. Ich kann diese für 10,20 EUR pro Exemplar   abgeben; auch bei  Postversand.





Aktuell bin ich an der Herstellung und Veröffentlichung einer Sammlung  von mir verdichteter Texte   dran.  Ich denke Anfang Dezember dürfte  die ca. 30-seitige  Printausgabe vorliegen. Ich möchte  diese als Repräsentation für meine Arbeit der letzten Jahre benutzen.  Betitelt ist die Arbeit mit "über's Jahr", Beobachtungen, Begegnungen, Bilder.




 


Am 14.11.2016 fand die Preisverleihung zum Schwäbischen Literaturpreis in Augsburg  statt.  232 Einreichungen hatten dieses Jahr der Jury vorgelegen; sechzig mehr wie voriges Jahr.  Leider konnte ich dieses Mal nicht selbst der Veranstaltung beiwohnen; freue mich aber destomehr  auf die Ausschreibung fürs nächste Jahr.        Vielleicht langt es ja dann einmal wenigstens  in der danach erscheinenden  Anthologie eine Veröffentlichung  zu erreichen..





Meine diesjährige Weihnachtsgeschichte liegt druckfrisch vor mir.  Es geht dieses Mal um eine fristlose Kündigung, und die Reaktion des Christkindes darauf.

 

8-seitig broschiert DIN A 6, mit einer    4-seitigen, gestalteten Umschlagskarte für die persönlichen Weihnachts- und Neujahrwünsche. 

Interessierten  kann ich das Set wieder für  2 EUR überlassen.  Einfach per E-Mail anfordern:   

 





Mein diesjähriger Beitrag zum Schwäbischen Literaturpreis ist abgeschickt.  Habe das Thema Kindheit  in einen Prosatext  mit der Überschrift  "Gummitwist" hineingepackt. Jetzt heißt es  warten bis Ende September, wenn die Jury wieder  ihr Votum  abgeben wird.     Den Text stelle ich vorab,  als wöchentlichen Fortsetzungsbeitrag unter  "Zum Reinlesen " , meinen interessierten  Besuchern auf dieser Homepage  zur Verfügung . Wer den ganzen Text wünscht, melde sich bei mir. Habe ein paar Exemplare als Broschüre drucken lassen und schicke diese, gegen Bezahlung der Versandkosten, gerne an Sie weiter.





Während einer Reise nach Portugal sind ein paar  kleine  Texte entstanden. Ich habe diese unter Verdichtungen und Kurzgeschichten   eingestellt.





Unter "Zum Reinlesen" habe ich einen fragmentarischen Textentwurf eingestellt, der einen Hinweis darauf gibt, in welche neue Richtung meine Gedanken zum vorgegebenen Thema "Kindheit"*  gehen.


   

* Ausschreibung zum  Schwäbischen Literaturpreis 2016





Ich spüre, dass die Begegnung mit der Ausstellung in der Schwäbisch Haller Kunsthalle Würth:   "Wilhelm Busch - Was ihn betrifft" und  die Presseberichte und Hinweise auf das Jubiläum "100 Jahre Dada-Kunst - 100 Jahre blanker Unsinn",  mich derzeit probieren lassen, Texte expressiver zu formulieren.





„Miased’s  d’ Schleif von d’r Scheib kratze?“

Dieser Tage sprach ich eine Nichtschwäbin so an, als sie dabei war die vom Nachtfrost beschlagenen Autoscheiben mit einem Eiskratzer frei zu machen. Mein Schwäbisch war ihr natürlich nicht verständlich und ergab keinerlei Reaktion mir gegenüber.


Als Kinder hatten wir dünn gefrorene Pfützen dazu benutzt, anlaufnehmend über sie hinweg, das Gleichgewicht suchend, drüber zu schlittern.  Wir hatten uns also „a Schleife g’machd“ .


Es gibt Dinge, die kann man mit einem Lächeln nur im Dialekt formulieren.





Die Geburtstagsglückwunschkarte 2016 ist fertig. Habe den Text, der auf  der Vorderseite abgedruckt ist, unter Kurzgeschichten eingestellt. Werde die Karte wieder mir  lieben und nahen Menschen zukommen lassen.





Ausschreibung zum  Schwäbischen Literaturpreis 2016  liegt mir seit ein paar Wochen vor. Das  Thema lautet dieses Jahr "Kindheit".   Zwischenzeitlich  hat sich mir gedanklich eine Auseinandersetzung damit im Kopf breit gemacht und eingenistet: Zwei Großväter, welche schon sehr früh verstorben waren, die ich als Kind habe nie kennenlernen dürfen. Einsendeschluss ist wieder der 30. Juni. Mal schauen, ob da wieder etwas heranwachsen wird.   

   





Ich freue mich, wenn die eine oder andere Veröffentlichung Sie neugierig gemacht hat und nehme gerne  Ihre Bestellung unter j.u.m.werner@t-online.de oder  gv.joachim.werner@t-online.de an.

Eine Auslieferung erfolgt umgehend und portofrei.

Ich beliefere aber auch den örtlichen Handel in Aalen, Ellwangen, Neresheim, Oberkochen und  Schwäbisch Gmünd.





Die Weihnachtsgeschichte "Die Weihnachtskehrwoche" ist geschrieben und wird derzeit  im Druckhaus Opferkuch  gedruckt und fertiggestellt.    Ich werde die Erzählung meiner diesjährigen Weihnachtspost zum Pläsier beilegen.


Nachdem ich angefragt wurde, ob es auch dieses Jahr eine Weihnachtsgeschichte von mir gebe,  habe ich  auf  "Die Weihnachtskehrwoche" verwiesen und prompt 50 Stück verkauft.  Wer also  interesse daran hat, dem kann ich die Erzählung in Form einer postkartengroßen Broschüre (8-seitig),  umhüllt von einer Weihnachtsgrußkarte  für 2 EUR pro Exemplar überlassen.



 



Am 24. November 2015 wurde der diesjährige Schwäbische Literaturpreis in Augsburg überreicht.   Die Preise, aus insgesamt 160 eingesandten Texten, gingen zwar an mir vorbei, es  war aber eine gelungene Begegnung und hilfreiche Gelegenheit, in Sachen Schreiben weiterzukommen. Ich freue mich schon auf die Ausschreibung für das nächste Jahr.

Unter "Zum Reinlesen" habe ich einen Textauszug meiner Einreichung "Wild(e)-Wechsel" eingestellt.





Ein schöner Urlaub auf Amrum ist  zu Ende gegangen. Begegnungen, Beobachtungen und Gedanken hatte ich dort festgehalten und, wieder daheim angekommen, in einer kleinen Broschüre mit dem Titel "Amrum 08/09/2015" zusammengefasst.  Unter  Kurzgeschichten habe ich zwei  Episoden daraus eingestellt.





Die diesjährige Radtour "Fünf-Flüsse" mit meinen Jedermännern vom 17. bis 19.   Juli ist verfasst. Unter "Zum Reinlesen" habe ich die Erzählung über den ersten Reisetag  eingestellt.





Ja, es ist wieder ein Reisebericht enstanden. "Joggele" - eine fantastische  Reiseerzählung, habe ich das   ganze überschrieben. Unter "Zum Reinlesen" habe ich einen Auszug, den ersten Reisetag, auf die Homepage eingestellt. Wer mehr erfahren möchtel, darf gegen eine Unkostenbeteiligung von fünf  €  die  ganze, bebilderte  Erzählung (24 Seiten als Broschüre) bei mir anfordern.





Anfang Juni habe ich ein 16-seitiges Manuskript zum Wettbewerb um den Schwäbischen Literaturpreis 2015 eingereicht. Mal schauen, wie sich Gernot von K., mehr darf ich noch nicht verraten, genüber der Konkurrenz schlägt. In den nächsten Tagen werde ich eine Bahnreise zu meinem Bruder und dessen Frau nach Frankeich unternehmen. Aus den letzten beiden Besuchen brachte ich jeweils einen Reisebericht mit. Diesesmal auch wieder?

 




Ich bin derzeit an der Herstellung einer Geburtagskarte. Auf der Außenseite erzählt sich eine Geschichte und im Innenteil befindet sich links ein bildliche Darstellung und rechts ein Grundtext für Geburtstagswünsche, der handschriftlich, individuell vom Kartenschreiber vervollständigt werden kann; ähnlich meiner zum Jahresende verschickten Karte. Den Textentwurf hierzu habe ich unter Kurzgeschichten eingestellt. 





Endlich wieder an der Arbeit zu einem größeren Text: Für das Jahr 2015 ist der Schwäbische Literaturpreis für einen unveröffentlicheten Prosatext zum Thema "In der Nacht" ausgeschrieben.

20 Seite - freue mich drauf, und erspüre schon bei den ersten Zeilen wieder diese tiefe innere Befriedigung mich in der eigenen Geschichte fortzubewegen dürfen.   




CHARLIE HEBDO


Wer sich nicht einen Spiegel vorhalten lassen kann, muss wohl auch mit einer Maske sein bisschen Gesicht noch verbergen. Ein Feigling an sich und der Welt. Das aufdeckende, hinterfragende Wort hat und wird sich nicht beugen  und unangenehm bleiben. Soweit sind wir zum Glück schon - hier.





Kritiken zu "Zweieinander"


... Es sind schon interessante Paare, die du da kombiniert hast und es war für mich reizvoll und spannend, von einem Paar zum anderen zu wechseln. Sehr unterschiedliche menschlichen Beziehung stellst du hier dar. Dass gleich die Hälfte davon für die Kunst oder von ihr lebt, ist für mich interessant. Ganz schön finde ich, wie sich das in dem kulturellen Klosterdreick Ellwangen, Neresheim und Lorch abspielt und dann in einem Konzert kulminiert. Deine Sprache ist teilweise ungewohnt, man kann auch sagen originell. ...

K. M. aus Fachsenfeld



...  ich würde gern anfügen, dass ich "Zweieinander" vor wenigen Tagen selbst fertig gelesen und die Lektüre genossen habe. Sowohl der Sprachstil als auch die sehr farbig erzählte "Zusammenführung" der Personen auf ein bestimmtes Ereignis hin. Ich finde, das ist Ihnen gut gelungen. Kompliment! Mehrfach werden im Text bzw. in den Gedanken der Protagonisten deren Eindrücke vertieft geschildert -  durchaus etwas lebensphilosophisch. ...

 

J. V.  aus Ellwangen



... dein neues Buch -  Lesegenuss pur, wunderbare Gedanken

S. S.  aus Ellwangen



...  habe ich natürlich  schon lange  ausgelesen - und ich habe mich sehr wohlgefühlt dabei.  Du verstehst es wirklich mit deinen Worten Gefühle auszulösen.

B.  B.  aus Korb-Kleinheppach



...  ein paar sehr schöne literarische Szenen haben mich darin sehr erfreut. Sie kamen immer dann zum Vorschein, wenn man vor lauter Beschreibung etwas psychologisches oder sentimentales brauchte, um weiter lesen zu wollen. Dieses Werk spiegelt so richtig eine friedliche, bürgerliche Ordnung. Es ist in gewisser Hinsicht die Basis einer Gesellschaft, welche dadurch in Frieden leben kann. Die Originalität der Akteure wird immer wieder in der Novelle zurück räsoniert.


Pedro  aus Brégiraux/Frankreich



   

Ich  freue mich, dass ich "Zweieinander" auch auf dem  neu entstandenen Portal www.meineostalb.de präsentieren und im Forum Gold und Silber auf der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd am Infostand des Ostalbkreises auslegen darf.

   



Seit 4. Juli 2014 erfolgt die Auslieferung der ersten Auflage von Zweieinander. Die Novelle liegt im Buchhandel in Aalen, Ellwangen, Neresheim und Schwäbisch Gmünd aus. Darüber hinaus kann das Buch auch bei mir unter gv.joachim.werner@t-online.de bestellt werden.



Es ist soweit - am 11. Juni 2014 habe ich dem Druckhaus Opferkuch  für Zweieinander einen Druckauftrag erteilt. In der Endphase bin ich von der Bezeichnung Roman abgekommen und bezeichne nun das Büchlein als Novelle. Der Umfang und die Bearbeitung kommen diesem Begriff einfach wesentlich näher. Ich denke, dass bis Ende Juni das Buch auf dem Markt sein kann und bin  erleichtert die 2-jährige Arbeit nun abgeschlossen zu haben. Ich freue mich jetzt mit Spannung auf die Veröffentlichung und Verbreitung. 



Ankündigung Frühjahr 2014


„Zweieinander“

Ein Sommersonntag im Ostalbkreis: Martin, Richter am Landgericht in Ellwangen und Familienvater ist mit seinem Rennrad unterwegs. Francesca, Italienerin mit deutschen Wurzeln weilt im Rahmen des Kulturaustausches mit der Provinz Ravenna gerade in Schwäbisch Gmünd und macht einen Ausflug nach Stuttgart. Und Johannes, ein gelernter Schriftsetzer aus Aalen fährt zu seiner Lebensgefährtin aufs Härtsfeld.


Drei Erzählfiguren, die im Laufe des Tages in Lorch zu einer Veranstaltung zusammen kommen werden. Mitmenschen die hier beheimatet sind, die in Beziehungen beheimatet sind, die aber auch entdecken, dass manchmal noch etwas ganz Anderes sich in ihnen entdecken lässt - beheimatet ist.


In zweieinhalb Jahren entstand ein Roman der zunächst vermuten lässt nur eine Landschaft beschreiben zu wollen. In dem geografisch konkreten benennen von Orten und Wegen, der in ein paar Stunden von den Erzählfiguren aufgesuchten landschaftlichen Räume, habe ich mir jedoch nur ein sicheres Gerüst für diesen Roman ausgewählt. „Zweieinander“, ein Kunstwort, war die eigentliche Aufgabe die ich mir gestellt hatte:


Zwei - Der Mensch in Beziehungen. ein - Der Mensch an sich und das was er nach außen sein will. ander -  Der Mensch in sich und das was er auch noch sein könnte.